Mit dem HVV in die Eifel

In der vergangenen Woche fuhren 50 Teilnehmer des HVV (Heimat- und Verkehrsverein Kettwig) für einen Tag in die Eifel.

Zunächst ging es mit dem Bus nach Schwammenauel an den Rursee. Dort bestieg die Gruppe ein Schiff und ließ sich in knapp einer Stunde über diese zweitgrößte Talsperre Deutschlands inmitten eines großen Waldgebietes zum Örtchen Rurberg fahren.

Nach einem kleinen Fußweg zum Obersee ging es dann dort auf ein Elektroschiff und mit diesem in einer halben Stunde nach Einruhr (mit h), dem „Dorf am See“ am Einlauf der Rur. Nach einer Mittagspause brachte der Bus die Teilnehmer zur früheren „NS-Ordensburg“ Vogelsang inmitten des heutigen Nationalparks Eifel.

In einer 90-minütigen Führung erfuhr man Interessantes zur Geschichte dieses ab 1934 von den Nationalsozialisten errichteten sog. „Schulungslagers“, das später in „Ordensburg “ umbenannt wurde. Von 1946 bis 2005 war das Gelände ein zunächst britischer, dann belgischer Truppenübungsplatz und ist seit 2006 als denkmalgeschütztes Ensemble für die Öffentlichkeit zugänglich.

Armin Rahmann

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