Zwei Stelen für Kettwig

Inzwischen wurden in Kettwig zwei Essener Ruhrperlen-Stelen aufgestellt, und zwar einmal in der Nähe des Anlegers Unterwasser und zum anderen an der Haltestelle Bürgermeister-Fiedler-Platz. Auf den Stelen der Ruhrperlen ist der digitale Rundweg  für Kettwig gestaltet. Er kann per Smartphone als Text, Bild oder auch als Ton abgefragt werden.

Die neuen Tafeln vom Historischen Pfad in Kettwig wurden schon mit QR-Codes beschriftet und an vielen Objekten oder Häusern direkt auf kleinen Tafeln angebracht. Nach und nach werden bei der notwendigen Erneuerung auch vorhandene Tafeln des Historischen Pfades mit den QR-Codes versehen. — Zu Beginn des Projektes waren Katrin Engelhardt und Erika Hoffmeister federführend dabei, später habe ich, Cäcilia Kogler, den Part von Frau Engelhardt übernommen.

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Wanderkarte am Ruhrufer in Kettwig

2010 wurde die 1. Wandertafel aufgestellt. Da die Tafel verblichen war, hat der HVV sich entschlossen, die Tafel auszuwechseln. Herr Lambach HVV Kettwig hat in Verbindung mit dem Katasteramt  der Stadt Essen die Tafel neu gestaltet.  U.a.  wurden vier Kettwiger  Wanderwege, der Höhenwanderweg, Pilgerweg und die Radwege, die Kettwig berühren eingepflegt. Die Wanderwege, die Beschreibung Kettwigs und des HVV wurden beschrieben. – Ausbau- und Wiedereinsetzen haben Mitglieder des HVV vorgenommen. Finanziert wurde die neue Wandertafel vom HVV Kettwig.

Nur zwei Tage standen die Tafeln am unteren Leinpfad, da probierten die Sprayern schon aus, wie die Tafeln mit Graffiti aussehen. Schade, dass Mitbürger gerne auf fremdem Privateigentum ihre Handschrift hinterlassen.

Wir konnten diese Signatur entfernen.

 

 

 

 

 

Caecilia Kogler

DELFT und NORDWYK

Die Tagesfahrt führte uns nach Delft und Nordwyk bei zum Glück recht gutem Wetter. Viel zu schnell verging die Zeit in Delft, es hätten viele kleine Restaurants und Cafés zu einem Besuch eingeladen, aber der Bus war bestellt und den Nachmittag verbrachten wir in Nordwyk, ebenfalls bei freundlichem, wenn auch nicht sonnigem Wetter, entweder am Strand oder irgendwo in der kleinen Fußgängerzone. Am Ende dieses schönen Tages war man sich einig, dass im nächsten Jahr eine Fahrt nur nach Delft geplant werden soll, denn dieses Städtchen hat genug zu bieten, um dort einen ganzen Tag zu verbringen: eine Grachtenfahrt, der Besuches einer Delfter Keramikmanufaktur oder einfach eines Ladens, wo man den Leuten beim Bemalen der Keramik zusehen kann, die Besichtigung der beiden großen Kirchen und vielleicht auch des Vermeer-Museums und ein ausgedehnter Stadtbummel, schöne Geschäfte gibt es genug!