Der Mariendom in Neviges wird 50!!! Grund genug für den HVV-Aktivkreis, einen Besuch den HVV-Mitgliedern vorzuschlagen!

Daher traf sich im Mai eine kleine Gruppe von Interessenten, um den ungewöhnlichen Dom näher kennen zu lernen. Für viele mutet er seltsam an. Der 1968 errichtete Mariendom ist kein gewöhnlicher Kirchenbau. Er isst eine durch und durch moderne Kirche im Stil der Brutalismusarchitektur. Von außen wirkt der expressive Bau wie eingewachsener Kristall, ein aufgetürmter Felsen oder wie gefaltete Papierkunstwerke, Die Bedeutung des Inneren, welches wie eine Höhle wirkt, erklärte uns liebevoll Pater Paul (ein Benediktinermönch): je weiter wir vordrangen, befanden wir uns vor einem meterhohen Fenster mit seiner schönen Rose und verblüfft alle mit seiner Schönheit. Das großformatige Rosenfenster entfaltet bei Sonnenlicht auf den Sichtbetonwänden ein intensives Farbenspiel, das den rauen Betonwänden ihre Nüchternheit nimmt. Ein weiteres Phänomen erstaunte, als Pater Paul erklärte, dass die Kirche mit mehr als 6000 Plätzen, nach dem Kölner Dom, die zweitgrößte im Bistum Köln ist. Hätten Sie es gewusst?

Um das Gesehene und Gehörte Revue passieren zu lassen, rundete ein Besuch des „Nostalgie Cafés“ Neviges den Ausflug ab. Übrigens: Ein tolles Café mit nostalgischem Touch. Bestückt ist das Café mit Sammlerstücken wie früher bei Oma. Es lädt zum richtigen Wohlfühlen ein und lässt die Vergangenheit wieder aufleben. Eine echte Empfehlung: Ein Besuch lohnt sich! (… und der Kuchen ist sehr lecker…)

Marion Breuer

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