HVV aktiv

Was macht eigentlich der HVV-Aktiv-Kreis?

Der HVV-Aktiv-Kreis bietet für jedes HVV-Mitglied und natürlich auch für Interessierte, die nicht dem HVV angehören, Aktivitäten an. Wobei das Miteinander im Mittelpunkt stehen soll. Die Idee hierzu hatte Dieter Lambach.

Ein kurzer Rückblick: In den Jahren 2006 / 2007 wurde ein Aufruf gestartet, in dem interessierte Mitglieder gesucht wurden, die Lust und Interesse daran hatten, zeitgemäße Veranstaltungen und Unternehmungen zu planen und zu erarbeiten, die sich im Besonderen an die ältere Genration richten. Etliche  Damen und Herren stellten sich, zwecks Durchführung, zur Bildung eines Arbeitskreises zur Verfügung. Mit der Leitung wurde seinerzeit Prof. Dr. Heinz Steffen betraut.

Bei einem ersten Treffen im Pavillion des Ev. Seniorenzentrums wurde aus einer Ansammlung von Vorschlägen und Themen eine Auswahl getroffen, ergänzt und Prioritäten gesetzt. Die Palette reichte von Ausstellungen, Theaterbesuchen, Vorträgen, Besichtigungen, Offenes Singen, Spielnachmittagen, Wanderungen, monatlichem Stammtisch bis hin zum Nikolausdobeln. (Leider  können wir an dieser Stelle nicht alle Aktivitäten erwähnen, die in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, da es den Rahmen sprengen würde)

Aktuell:  Der jetzige  HVV-Aktiv-Kreis (bestehend aus Christiane Neuheuser, als Teamleiterin; Rita Forstmann, Hella Behrends, Ruth Maas und Marion Breuer) trifft sich 2-3-mal im Jahr um weiterhin neue Ideen und Vorschläge zu erarbeiten und  in die Tat umzusetzen. Priorität hat zuallererst die Organisation. Das heißt: Ideen werden aufgegriffen und auf ihre Machbarkeit  geprüft. Im Team wird z.B. besprochen, welche Verkehrsmittel in Frage kommen, ob Fahrgemeinschaften gebildet werden sollen, welche Kosten für die Teilnehmer entstehen und welcher Zeitraum am besten passt. Es wird bestimmt, welches Team-Mitglied Kontakte mit den jeweiligen Firmen oder Veranstaltern knüpfen soll.

Wir hoffen, Ihre Neugierde geweckt zu haben und freuen uns auf rege Teilnahme.(Genaue Daten und Informationen finden Sie in unserer HVV-aktuell-Zeitschrift oder auf der website hvv-kettwig.de! )

Weitere Mitstreiter, die Lust und Laune haben, ebenfalls neue Ideen in die Tat umzusetzen, sind jederzeit herzlich Willkommen. Das HVV-Aktiv-Kreis-Team freut sich auf Sie.

Marion Breuer

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Der HVV-Aktiv-Kreis informiert:

Zunächst einmal möchten wir darauf hinweisen, dass es sich bei dem HVV-Aktiv-Kreis um einen Ausschuss im HVV handelt, der interessante Ziele in der Nähe aussucht, die möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder aber mit kleinen Fahrgemeinschaften erreicht werden können –zu denen sich selbstverständlich jeder anmelden kann! Im Sommer hatte der Ausschuss einen Besuch sowohl des Gasometers als auch des Landsberger Schlosses vorgeschlagen:

An einem warmen Tag im Juli sind wir dem Aufruf „der Berg ruft“ gefolgt, um in Oberhausen die wunderschöne Ausstellung im Gasometer zu besuchen Die grandiosen Bilder erhielten durch Berichte über die Erlebnisse von R. Messmer eine noch stärkere Wirkung! Die Fotos waren wie immer bei den Ausstellungen im Gasometer sensationell und zeigten die Faszination, aber auch die Gefahr, die religiöse Wirkung, die Lebensbedingungen für Pflanzen und Tiere, die diese mächtigen Berge auslösen.  Und dann noch der Höhepunkt  der Ausstellung: die Nachbildung des Matterhorns seitenverkehrt in dem riesigen Raum, auf dem Fußboden spiegelt sich das Matterhorn, so dass der Besucher das Gefühl hat, über dem Gipfel zu fliegen und das mächtige Felsgestein aus der Vogelperspektive zu sehen. Einmalig! Wir gingen tief beeindruckt nach Hause. – Ganz in unserer Nähe ist das Schloss Landsberg. HVV Aktiv wollte etwas über August Thyssen, den Erwerb des Schlosses etc. erfahren. Die 20-köpfige Gruppe bekam eine hoch interessante, sehr lebendige Führung und konnte die Schönheit des Schlosses, die gediegenen Einrichtung, die schönen Teppiche und Vorhänge und die Rodin-Skulpturen bestaunen. Ganz zu schweigen von dem für die damalige Zeit einmaligen Bad! Auch wenn August Thyssen es nur einmal (!) benutzt hat. Wir erfuhren gleichzeitig einiges von der Familie Thyssen, der Stiftung und natürlich der Nachkriegs-Zeit, dem beinahe sehr vieles zum Opfer gefallen wäre, denn zwischendurch diente dieses schöne Schloss zunächst als „Kaderschmiede“ für die NS, nach dem Krieg diente es Kindern als Erholungsheim und als Freizeit- und Begegnungsstätte! Selbstverständlich war danach eine Totalrenovierung angesagt! Zum Glück hat man sich entschlossen, die Renovierung und Restaurierung für sehr viel Geld zu veranlassen! Teppiche, Wandbekleidungen aus Damast, Vorhänge wurden nach alten Vorlagen – teilweise sogar in Frankreich, England oder Italien hergestellt. Die Thyssenkrupp AG nutzt nun die Räume als Seminar- und Tagungsräume. – Zum Tagesausklang fuhr die Gruppe zum nahgelegenen Schloss Oefte und konnte dort den schönen Park und das herrliche Gebäude bei Kaffee und Kuchen bestaunen!

Vielleicht nehmen wir erneut einen Besuch im Frühling wegen der großen Nachfrage in unser Programm auf.

Am 23. Oktober 2018, 14.00 Uhr ist eine Führung in der Philharmonie Essen angemeldet, die ca. 2 Stunden dauert. Anschließend wollen wir im Hotel Sheraton Kaffee trinken, um uns für die Heimreise zu wappnen. Wer dabei sein möchte, kann sich bitte im Kettwiger Reisebüro anmelden. Kosten (ohne Fahrtkosten) 15,– €. Max. Teilnehmerzahl 30 Personen.

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