Vorwort von Katrin Engelhardt

Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mitten im historischen Stadtkern und an den Ufern der Ruhr:

So präsentiert sich der Skulpturenpark Kettwig seit seiner Gründung im Jahr 1985. Eine kraftvolle Initiative der Künstlerin Marianne Kühn führte zu dem Projekt des Heimat- und Verkehrsvereins Kettwig e.V., das trotz knapper Kassen stetig erweitert werden konnte.

Mit Hilfe von Leihgebern und Förderern, durch Schenkungen und mit Unterstützung vieler Kettwiger erfuhr der Skulpturenpark Aufmerksamkeit und erfreulicher Weise ein kontinuierliches Wachstum.

Herzlich danken möchte ich in diesem Zusammenhang den ortsnahen und unserem Skulpturenpark besonders verbundenen Künstlern: Volker Gerlach, Norbert Pielsticker, Jems Koko Bi und Eckhard Schichtel. Dank gebührt auch unserem Schirmherrn Heinz Schnetger und den Vermittlern, Professor Werner Ruhnau und dem verstorbenen Dieter Krause.

Der Skulpturenpark ist ein unverwechselbares Merkmal Kettwigs. Im Raum Essen ist er als öffentliche Kunstsammlung in einem Stadtteil etwas Besonderes. Er ermöglicht den Bürgern und Besuchern aus dem Revier eine Auseinandersetzung mit Kunst in der alten Stadt und in der Landschaft des Ruhrtals.

Katrin Engelhardt
Heimat- und Verkehrsverein Kettwig

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